Betriebskostenoptimierung
Optimieren Sie Ihre Betriebskosten - und sparen Sie Monat für Monat bares Geld!
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Um festzustellen, ob, wie und wie weit wir Ihre Betriebskosten senken können nutzen wir hochmoderne Technik wie z.B. eine Thermokamera zum Aufspüren von Wärmeverlusten Ihrer Gebäude oder zum hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage einen Ultraschall-Messcomputer (Durchfussmengen-Messung). Damit können wir vor Ort prüfen, ob Mängel vorliegen und Sie beraten, welche Massnahmen möglich bzw. notwendig sind.
Weiterhin bieten wir die Beratung zur Nutzung erneuerbarer Energien und die energetische Beratung zu Ihrer Immobilie (Stichwort "Energiepass").
Hydraulischer Abgleich
von HLS–Anlagen in Verbindung mit Ultraschall–Durchflussmengen-Messungen:
Der hydraulische Abgleich, bezogen auf Heizungsanlagen, hat das Ziel, jedem einzelnen Heizkörper die zur notwendigen Wärmeabgabe erforderliche Wassermenge bereitzustellen.
Die sich ergebenen Probleme einer nicht abgeglichenen Anlage sind: Fließgeräusche, hoher Pumpenstromverbrauch, Heizkörper werden nicht ausreichend warm bzw. nicht richtig durchströmt.
So sollten sich die Temperaturverhältnisse in einer Heizungsanlage nicht zeigen !
Oft ergriffene Massnahmen der Monteure: Werden Heizkörper weiter entfernt von der Pumpe nicht richtig warm, wird meist die Leistung der Pumpe erhöht oder es wird gar eine andere Pumpe mit höherer Förderleistung eingebaut.
Das bedeutet: die ersten Heizkörper werden nun stärker durchströmt als nötig, die Geräuschkulisse nimmt beträchtlich zu, die Thermostatventile können durch den erhöhten Druck nicht mehr richtig arbeiten und werden zum Teil aufgedrückt und der Stromverbrauch (den Sie bezahlen müssen!) steigt erheblich an.
Es geht auch anders:
So muss eine ordentlich abgeglichene Heizungsanlage aussehen !
Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass selbst bei neu erstellten Anlagen diese zu 90% falsch oder gar nicht abgeglichen wurden. Bei älteren Anlagen kann von einem Abgleich oft gar keine Rede sein. Laut Gesetzgeber (im Zusammenhang mit der EnEV sowie der VOB/C DIN 18380) ist jeder Betreiber einer Heizungsanlage dazu verpflichtet, einen Nachweis über eine abgeglichene Anlage zu erbringen. Ganz wichtig in Verbindung mit Mietobjekten.
So gleichen wir Ihre Anlage ab:

Wir führen mit unseren Ultraschall–Messcomputern Messungen an allen Heizungs-, Wasser- und Kälteanlagen durch. Mit modernsten und hochpräzisen Geräten können wir die tatsächlichen Volumenströme litergenau bestimmen und nachweisen, wie und ob die Anlagen abgeglichen sind. Nach der Ermittlung der örtlichen Gegebenheiten können dann gezielt Lösungen erarbeitet werden. In diesen Zusammenhängen wird von uns ebenfalls geprüft, ob die Heizungsanlage gemäß VDI 2035 mit aufbereitetem Wasser gefüllt ist.
Thermografie
Mit einer Wärmebildkamera machen wir die unsichtbare Wärmestrahlung für Sie sichtbar - und damit die Bereiche, an denen Sie bares Geld buchstäblich aus dem Fenster werfen.
Schlecht gedämmte Stellen erscheinen rot, die gut isolierten Flächen werden blau dargestellt. Unsichtbare thermische Verluste von Gebäuden und technischen Installationen können so schnell erkannt werden und Baumängel oder auch Undichtheiten werden sofort sichtbar.
Die Infrarotbilder werden Ihnen vor Ort ausführlich erklärt und die Schwachstellen sowie Lösungsmöglichkeiten analysiert.
So können Sie:
- Ihre Wohnqualität sichern
- Gesundheitsschäden vermeiden
- teure Energie effizient nutzen, die Umwelt schonen und
- Monat für Monat bares Geld sparen
Weitere Einsatzgebiete der Thermografie sind:
1. Schimmelortung durch Thermografie
Erkennen Sie frühzeitig die gefährliche, gesundheitsgefährdende Schimmelbildung und ihre Ursachen!
Durch Wärmebrücken setzt sich an kalten Stellen, die mit Feuchtigkeit gesättigte Luft, meistens in den Ecken nieder. Hier kommt es über einen gewissen Zeitraum zu gesundheitsgefährdender Schimmelbildung.
Mit unseren hochauflösenden Wärmebildkameras können wir bereits vorbeugend die Feuchtigkeit orten, noch bevor der Schimmel für Sie sichtbar wird.
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2. Leckortung durch Thermografie
Erkennen Sie Lecks in Heizungssystem und Wasserversorgung ohne unnötige Zerstörung und vermeiden Sie somit teure Reparaturen!
Um einen Rohrbruch aufzudecken, war es bisher meistens notwendig, die gesamte Wand, oder auch Decke aufzubrechen. Oftmals an gefliesten Stellen, wo es dann am ärgerlichsten war, wenn sich dahinter gar nicht der Schaden verbarg. Ein mitunter geringer Schaden wurde somit recht intensiv und mit hohen Kosten verbunden.
...Energetische Beratung
Bei der Energieberatung sind die individuellen Fragen des Kunden Ausgangspunkt und Maßstab für unsere Leistung - im Gegensatz zu den energetischen Nachweisen, die durch öffentlich-rechtliche Vorschriften begrenzt sind.
Energieberatung ist eine Sachverständigen-Leistung. Daher sollten Sie sich Zeit nehmen, um uns Ihre Erwartungen und Interessen umfassend darzustellen.
Die häufigsten Aufgabenstellungen der Energieberatung sind
- die energetische und technische Bewertung von Gebäude und Anlagen
- die Berechnung von Einsparpotential (kWh, €, CO2), Kosten und Wirtschaftlichkeit der unterschiedlichen Maßnahmen
- die Beurteilung eines Sanierungsplanes
- und die Entwicklung eines Energiekonzeptes
Wir steigern die Gebäudequalität bei Bestandsgebäuden ebenso wie bei der Planung von Neubauten. Zu unseren Kunden zählen Kliniken, Altenpflegeheime,Immobilienverwaltungen, Industrie, Gewerbe, die öffentliche Hand und private Bauherren.
Dabei unterstützen und beraten wir Sie schon während der Planungsphase zum Thema Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und zur Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) .
Durch unsere Energieberatung beantworten wir alle Fragen zum energetischen Zustand eines Gebäudes und seiner Modernisierung. Wir kennen die attraktivsten Förderungen und beraten zu technischen und wirtschaftlichen Aspekten.
Zertifikate und Qualitätssiegel nach DGNB und LEED
steigern die Gebäudewertentwicklung und die Vermietung von Immobilien. Wir kennen die Verfahren zur Berechnung "Grüner Gebäude" und die Methoden, um die nachhaltige Nutzung der Immobilien zu ermöglichen bzw. zu erhöhen. Die DIN V 18599 ist weltweit die am weitesten standardisiert entwickelte Methode zur energetischen Bewertung von Gebäuden. Wir beherrschen dieses Instrument aufgrund unserer Erfahrung mit zahlreichen und komplexen Projekten.
Energieausweise
Seit 1.10.2007 regelt die EnEV 2007 die Einführung von Energieausweisen.
Je nach Gebäudeart und Baualter sind diese den potentiellen Käufern und Mietern vorzulegen:
- ab 1. Juli 2008 für Wohngebäude, die bis Ende 1965 fertig gestellt sind
- ab 1. Januar 2009 für später errichtete Wohngebäude
- ab 1. Juli 2009 für Nichtwohngebäude.
Der Energieausweis ist eine energetische Gebäudebewertung. Er dient dem Vergleich von Immobilien. Potentiellen Käufern und Mietern wird somit ermöglicht, den Energiestandard ihrer Miet- oder Kaufentscheidung zu Grunde zu legen. Verkäufer und Vermieter erhalten Klarheit über den energetischen Wert ihrer Immobilien. Sie erhalten so auch Informationen für eine energetische Modernisierung und somit zur nachhaltigen Erhöhung des Gebäudewertes.
Nutzung erneuerbarer Energien
Wir beraten Sie zur Erzeugung und Nutzung von erneuerbaren Energien wie z.B. Solarenergie, Wärmepumpen oder Geothermie als Möglichkeit zur Betriebskostensenkung und Verbesserung der Energiebilanz Ihrer Immobilie.
Wärmepumpe:
Wärmepumpen entziehen der Umgebung (Luft, Grundwasser, Erdreich) die Wärmeenergie. Da man für die Heizungsnutzung höhere Temperaturen benötigt als die Umgebung bietet, ermöglicht die Wärmepumpe das Anheben des Temperaturniveaus. Dies geschieht, einfach ausgedrückt, in dem ein Kältemittel verdichtet wird. Dadurch steigt die Temperatur bis auf ein Niveau, welches für uns nutzbar ist. Wichtig hierbei ist, je geringer der Temperaturunterschied zwischen Umgebung und der Vorlauftemperatur der Heizung, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Geringe Vorlauftemperaturen können in Fußbodenheizungen oder Wandheizungen ermöglicht werden.
Photovoltaik:
Durch Photovoltaik wird eine direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie ermöglicht. Um die Effizienz so hoch wie möglich zu halten, sollte der Einstrahlwinkel von 90° zur Oberfläche eingehalten werden. Da unsere Sonne aber stets in Bewegung ist, müssen meist Kompromisslösungen erarbeitet werden. Finanziell attraktiv sind Photovltaikanlagen nur durch Förderprogramme und gesetzlich geregelte Einspeisevergütung. Diese Technologie entwickelt sich stetig weiter so dass Wirkungsgrade immer größer werden.
Geothermie:
Unter Geothermie versteht man das Nutzbarmachen der in der Erde enthaltenen Wärme. In der Gebäudetechnik ist die oberflächennahe Geothermie interessant. Hier kann man in Verbindung mit einer Wärmepumpe im Winter heizen aber auch im Sommer kühlen. Man unterscheidet Erdwärmesonden und Erdwärmekollektoren. Erdwärmesonden werden senkrecht in den Boden gebohrt, wohingegen die Erdwärmekollektoren großflächig in einer Tiefe von ca. 2m eingebracht werden.
Solarthermie:
Solarthermische Anlagen wandeln mittels Kollektoren Sonnenenergie in Wärme um. Dabei unterscheidet man Flachkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren. Vakuumröhrenkollektoren besitzen als Isolation ein Vakuum welches eine wesentlich höhere Ausnutzung bedeutet. Bei Flachkollektoren strahlt ein Teil der aufgenommenen Wärme wieder ab.
Biogasanlagen:
Biogas besteht hauptsächlich aus Methan. Dieses entsteht durch Vergärungsprozeße unterschiedlicher organischer Stoffe. Biogasanlagen werden zur gleichzeitigen Erzeugung elektrischer und thermischer Energie genutzt. Dies geschieht in einem Blockheizkraftwerk. Er besteht aus einem Motor, der einen Generator antreibt. Die Motor liefert durch die Abwärme die thermische Energie und der Generator den erzeugt den Strom.








